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Zwischen Licht und SchattenEs handelt sich um eine Reihe von Ölgemälden auf Leinwand, inspiriert vom Barock des 17. Jahrhunderts.

zum dramatischen Helldunkel und Surrealismus.


Jedes Werk erforscht den Dualismus zwischen Gut und Böse, wobei die Körper von der Dunkelheit besessen sind.

die subtile und suggestive körperliche Transformationen durchlaufen.


Diese künstlerische Reise fängt nicht nur die emotionale Spannung und Tiefe der Transformationen ein.

zielt aber auch darauf ab, den Zuschauern die Augen zu öffnen.

Sie dazu einzuladen, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu erkennen und zu unterscheiden.




Die Preise für unsere Arbeiten erhalten Sie auf Anfrage.

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Die Wahl zwischen Licht und Dunkelheit

Öl auf Leinwand

ca. 100 x 150 cm

Im Schatten des Korridors steht der Mann mit den verbundenen Augen regungslos da, den Atem angehalten, die Hand umklammert den Schädel wie eine unerträgliche Last.

Neben ihm beobachtet eine weibliche Gestalt das Geschehen, die Zukunft in der Schwebe.

Jeder Schritt birgt Ungewissheit, jeder Atemzug eine Möglichkeit.

In der Dunkelheit sucht seine Hand nach dem Weg, und nur der Mut wird entscheiden, ob er leben oder untergehen wird.


Das Wasser der Sünde

Öl auf Leinwand

ca. 60 x 80 cm

Sie erhebt sich, halb Frau, halb Versuchung, und ruht auf ihm wie ein unerbittlicher Ruf.

Mit verbundenen Augen spürt er jeden einzelnen Tropfen, der ihm über den Kopf läuft, als wäre es die Last der Versuchung, die ihn verzehrt.

Jeder Blick, jeder Atemzug bringt ihn seinem Zusammenbruch einen Schritt näher, während sie ihn fest in einem Abgrund ohne Ausweg hält.


Im Griff der Dunkelheit

Öl auf Leinwand

ca. 130 x 100 cm

Sie kämpft darum, sich zu befreien, doch ihr Körper ist gefangen, während ihre Seele, noch frei, schweigend Widerstand leistet.

Jeder Takt ist ein Ruf an sich selbst, ein verzweifelter Versuch zu entkommen.

Die Dunkelheit umklammert seinen Körper, aber kann seinen Geist niemals wirklich beherrschen.


Der Baum des Lebens

Öl auf Leinwand

ca. 100 x 120 cm

Die Frau, eingehüllt in ein weißes Kleid, das so eng ist wie ein Gefängniskleid, bietet dem Mann einen Apfel an.

Mit hinter den Schultern verschränkten Händen und abgewandtem Blick lehnt er dieses Geschenk ab.

Im Hintergrund, kaum wahrnehmbar, steht der Apfelbaum wie ein schattenhaftes Schicksal, während sich eine Schlange durch seine Zweige schlängelt.

Hier verdeutlicht das barocke Helldunkel die Tragik der Zurückweisung und lädt uns ein, uns mit der Schwere der Wahl und der Loslösung auseinanderzusetzen.


Bacchus und der Schatten des Schicksals

Öl auf Leinwand

ca. 100 x 100 cm

Der Mann ragt aus der Dunkelheit hervor, sein nackter Körper ist mit Efeu bewachsen, und er hält dem Betrachter ein mit Wein gefülltes Glas entgegen.

Der rubinrote, intensive Wein füllt zusammen mit dem Granatapfel den Tisch.

In diesem barocken Helldunkel ist jeder Blick eine Einladung, jeder Schluck ein Schritt in den Abgrund.

Hier tanzen Vergnügen und Verderben miteinander.


Hüter der dunklen Grenze

Öl auf Leinwand

ca. 80 x 100 cm

Sie sitzt still und regungslos am Rande einer vergessenen Welt.

Der starre Blick hält den Atem der Zeit an, als ob jeder Augenblick zwischen Licht und Schatten festgehalten wäre.

Sie ist die Grenze, wo Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen, und jeder Atemzug ist eine nicht getroffene Entscheidung, schwebend in Erwartung eines ungewissen Morgens.


Verurteiltes Verlangen

Öl auf Leinwand

ca. 90 x 90 cm

In einer uralten Krypta schwebt ihr Körper auf verwitterten Steinen.

Rosen, die wie verbotene Begierde brennen, umhüllen ihre Haut.

Sie befindet sich in Ekstase, schwebend zwischen Leidenschaft und Leere.

Der Zahn der Zeit hält sie zurück, doch im Verborgenen brennt ihre Erlösung noch immer wie ein geheimes Feuer.



In der Flamme der Schuld

Öl auf Leinwand

ca. 80 x 80 cm

Er schließt die Augen, ergriffen von einer bedrückenden Hitze, die aus der Dunkelheit aufsteigt.

Jeder Atemzug ist eine Wunde, jeder Gedanke eine Reue, die ihn verzehrt.

Im grellen Licht verteidigt er sich, doch er ist bereits von Schuld gezeichnet, die ihn in einem Abgrund ohne Ausweg hält.


Der Biss des Bösen

Öl auf Leinwand

ca. 60 x 80 cm

Sie steht still auf der Stufe, den Kopf gesenkt, als ob das Gewicht des Bisses bereits ihre Atmung verändert hätte.

Die Hand, die auf der Schlange ruht, hält sie zurück, aber ihr Körper ist müde.

Jeder Augenblick ist eine Grenze, und sie bleibt in der Schwebe, zwischen Schmerz und Widerstand.


Die Last des Bedauerns

Öl auf Leinwand

ca. 60 x 80 cm

Sie umarmt sich selbst, ihr Blick ist abwesend, als ob der Schatten einer dunklen Tat auf ihr lastete.

Eine Hand berührt ihre Wange, doch in ihr wächst eine Leere, als hätte das Böse ihr die Hoffnung geraubt.


Nachtspiegelung

Öl auf Leinwand

ca. 100 x 100 cm

In der Dunkelheit der Mitternacht steht er still, die Hände am Kinn, den Blick nach hinten gerichtet.

Denken Sie an einen verpassten Moment, eine schmerzhafte Entscheidung.

Vielleicht überdenkt er eine Entscheidung oder sucht in der Stille nach Sinn.

Jeder Atemzug ist von Reue erfüllt, jeder Gedanke hält ihn in einer Nacht gefangen, die endlos erscheint.

Als ob er im Schatten nach sich selbst suchte.